27.5.2013: Der Ghoul und der Haven des Giovannis

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27.5.2013: Der Ghoul und der Haven des Giovannis

Beitrag  Storyteller am Sa Mai 25, 2013 12:23 pm

So hier nun der nächste Termin. Wir nähern uns mit grossen Schritten dem Ende des ersten Kapitels und nun kann ich euch ja den Namen desselben verraten: Immer Ärger mit den Giovannis (das Copyright dafür liegt bei dem Buchhändler in Rom aus dem 2. Teil der Giovanni Chronicle Smile )

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Re: 27.5.2013: Der Ghoul und der Haven des Giovannis

Beitrag  Storyteller am Mo Jun 17, 2013 7:15 pm

Einschub Jonathan (Fortsetzung des threads „Auf der Suche nach dem Sire“). Es ist der 2.3. als Jonathan dann dem Mann, der ihn und den Schutzmann anscheinend belauscht hat zunächst anspricht und als dieser leugnet zugehört zu haben verfolgt. Es ist ganz leicht, anscheinend fühlt sich der Gentleman sehr sicher. Er wohnt in einem gutbürgerlichem Haus und scheint außer Zeitunglesen nichts mehr zu planen. Als er dann schlafen geht, bricht Jonathan ein und erfährt so durch das Briefpapier, das er im Sekretär findet, dass der Mann Leland Dee heißt und anscheinend Großmeister der Loge „the true light of Mancunia“ ist. Ansonsten bringt auch eine längere Beobachtung nichts wirklich Neues zu Tage, außer dass ein weiteres mögliches Mitglied das Vorgespräch besteht und dass Mr. Dee ein Notar ist. Der Türsturz des Hauses ist mit Hieroglyphen verziert. Jonathan kopiert so gut er kann die Zeichen ab und fragt dann seinen Sire, ob der ihm einen Kontakt mit jemanden der diese Zeichen lesen kann herstellen kann. Der Prinz gibt den Auftrag an seinen Toreadorprimogen weiter und am 4.3 hat dann Jonathan den Termin bei Dr. Frank Turner. Der kann ihm sofort sagen, dass die Zeichen sicherlich von einem Ägyptomanen geschrieben worden sind, denn sie ergeben für jemanden, der dem Altägyptischen mächtig ist keinen Sinn und sie sind auch seltsam aufgeschrieben. Er lässt sich dann zu der doch sehr gewagten Übersetzung, das Leben zu grüßen, hinreißen, aber wirklich glücklich ist er damit nicht.
 
Zurück im Elysium erfährt Jonathan vom Prinzen die Geschichte mit den Caitiff, er kann auch leicht sehen, wie wütend der Prinz darüber ist.
 
Weiterführung Dienstag der 5.3. 1868:
Mycroft hat den Tag im Elysium verbracht und mit dem Ektoplasma und den Prothesen experimentiert und seinem Körper und dem Biest nur die allernotwendigste Tagruhe gegönnt. Er erkennt, dass das Ektoplasma anscheinend die Finger bewegen kann, wobei da Teile des Ektoplasma unterschiedliche Eigenschaften, oder Temperamente haben. Mit seinen Malkavfähigkeiten Gefühle zu verstärken und abzuschwächen kann er auch den Effekt des Plasmas auf die Prothese verändern. Als Mycroft jedoch selbst mit dem Ektoplasma in Berührung kommt, will er es sofort abwaschen. Kein noch so starker Wille kann diesem plötzlich auftretenden Waschdrang widerstehen.
 
Annabelle fährt dann nach dem Essen mit ihrem Sire ins Elysium und dort trifft sie auf Jonathan. Auch Bentley und Edward kommen dann und sie erzählen dem Brujah was sich in der Zwischenzeit ereignet hat, also über die Loge, das Spukhaus, aber auch über die Entführung Prestons. Diese Geschichte quittiert Jonathan einfach mit der Frage, ob der Ghoul denn nun noch hübsch genug ist.
 
Bevor nun die Neonaten zum versammelten Primogen gehen, kommt nicht zum ersten Mal, die Frage auf, ob nicht einer aus dem Primogen der mächtige Vampir ist, der als Drahtzieher hinter allen Ereignissen steht. Jonathan bietet sich an, den Prinzen zu einem Vieraugengespräch zu bitten und somit der Gruppe die Möglichkeit zu geben, alleine mit dem Prinzen zu sprechen. So wird es dann auch gemacht. Der Prinz reagiert äußerst unwirsch, als er mit dieser Theorie konfrontiert wird. Alle Vampire aus dem Primogen haben ja damals gegen die Invasoren gekämpft, warum also jetzt Unruhe stiften? Er warnt die jungen Vampire auch, dass sollten sie diese Anschuldigung wirklich vorbringen, sie sich damit auf äußerst dünnes Eis begeben.
Dann sprechen sie über den Caitiff Thomas. Mycroft will genauso wenig wie Bentley, dass dieser hingerichtet wird, zu mindestens noch nicht. Er möchte ihn lieber als Köder benutzen, da er glaubt, dass Thomas ursächlich mit dem mächtigen Vampir zu tun hat und man so auf seine Spur kommen könnte. Der Prinz meint, dass Thomas alleine deshalb aufgeflogen ist, weil er dem Jagdtrieb des Tieres nachgeben musste, nur von einer willigen Ghoulherde zu trinken, wäre nichts für diesen inneren Kern eines Vampirs.
Dann kommt noch das unangenehme Thema, wie ein fremder Ghoul Großmeister von einer Loge in Manchester werden kann ohne dass das jemanden auffällt. Hier meint der Prinz, noch immer ärgerlich, dass die Logen in der Domäne der Tremere liegen und dass Mrs. Rutherdash endlich ihren Aufgaben nachgehen müsste, anstelle nur ihre eigenen Forschungen voranzutreiben.
Dann werden noch Informationen ausgetauscht. Der Prinz erfährt was die Vampire von dem Giovanni-ghoul erfahren haben und der Prinz erzählt, dass die Geister nun aus dem Haus vertrieben worden sind und auch der Geist des Werwolfwelpen wurde wohl befreit.
 
Schlussendlich werden noch die seltsamen Kugeln, die anscheinend Blut sammeln ins Gespräch gebracht, es waren ja Vampire aus London, die zuerst betroffen waren und auch die Giovannis haben ihren Hauptsitz in London (ein Fakt, das dem Prinzen anscheinend ungemein Freude bereitet). Er meint dann, dass die Kugeln schon früher aufgetreten sind und warnt die Vampire davor, alles auf eine Ursache reduzieren zu wollen.
 
Als der Prinz dann weg ist müssen natürlich noch Informationen die Kugeln betreffend ausgetauscht werden. Edward beschließt kurz nach den Kugeln im Armenviertel mit der Seuchenproblematik zu sehen, bzw. die Wächterratten zu befragen. Auf dem Weg nach draußen erklärt er kurz seinem Sire die Situation und geht dann ins Armenviertel. Niemand hat die doch halb gefüllte Kugel abgeholt wird ihm von den dienstbaren Nagern mitgeteilt.
 
In der Zwischenzeit will sich Jonathan noch eine Waffe besorgen und beschließt hierfür seinen Sire zu bitten. Er platzt in ein Gespräch zwischen dem Prinzen und den Primogen der Clans Toreador und Lasombra. Die Beiden versuchen den Prinzen davon abzuhalten ein neues Gesetz zu erlassen, indem kein Vampir seinen Ghoul lebendig aus seinem Dienst entlassen darf. Der Earl of Trendmore und Mr. De Luca finden es unnötig grausam. Mehr erfährt aber Jonathan nicht, da er bemerkt wird und er dann einen Säbel als Waffe erhält.
Bentley nützt die Zeit, um auch seinen Sire eine kurze Nachricht zukommen zu lassen.
 
Dann kommt auch schon Edward zurück und erzählt seinen Mitvampiren von dem unveränderten Status der Kugeln. Dann fahren sie zu der Adresse, die sie von dem Ghoul erhalten haben. Annabelle diskutiert mit Mycroft über die Prothesen, ein Projekt von dem der Malkav offensichtlich total angetan ist. Bentley nervt das ganze Gerede irgendwie und so schenkt er aus seinem Vorrat, der sich unter einem der Sitze der Kutsche befindet, Blut, oder auf Wunsch Port aus. Nur er und Jonathan scheinen sich am Port gütlich tun zu können.
Schlussendlich kommen sie beim Haus  an. Edward schlägt wieder vor, sich erst einmal umzusehen.
Er sieht beim Näherkommen, dass in unregelmäßigen Abständen um das Haus an die sechs Stellen sind, wo sich Krähen versammeln. Er denkt sich, dass dort die untoten Wächter sein könnten und informiert und holt seine Begleiter. Vorsichtig gehen sie weiter, jederzeit damit rechnend, dass die Wächter erwachen uns sie angreifen. Annabelle sieht sich vorsichtshalber in der Geisterebene um, aber da ist nichts Besonderes- keine ungewöhnlichen Geister. Was ihnen dann aber schon auffällt ist, dass die Leichen schon sehr stark verwest sind und wohl kaum ihre Aufgaben wahrnehmen können. Edward spricht mit einer Krähe und lockt sie zu sich. Mit etwas Reiseproviant von der Leiche für die Krähe geht er zu den anderen. Die Krähe kann über einen Untoten, so wie sie vor ihr stehen, und einer Schlange berichten. Die große Schlange ist aber schon seit zwei Tagen weg, der andere hingegen ist wohl noch im Haus. Die Schlange dürfte wohl aber auch eine Art Vampir gewesen sein – ein Setit, wie die Gruppe feststellt. Sie beschließen ins Haus zu gehen.
 
Im Inneren sehen sie, dass ein Kampf stattgefunden haben muss. Der Giovanni liegt, anscheinend bewusstlos in einem kleinen Keller unter dem Boden. Er hat kaum Verletzungen, obwohl sein offenes Hemd blutbefleckt ist. Mycroft sieht vor seinem geistigen Augen den Kampf ablaufen und kann dann etwas über die Schlange erzählen, sie war wohl drei Meter lang und so breit wie der Oberschenkel einer Dame. Danach sieht er zu der Werkbank und ist etwas enttäuscht nur Werkzeug zu finden.
Nun müssen die Vampire überlegen, wie sie den Giovanni nach Manchester bringen. Sicherheitshalber wollen sie ihn zunächst pfählen, aber vielleicht ist das dann zu viel für den Vampir und die Information ist verloren, also verwerfen sie den Gedanken. So fesseln sie ihn zunächst mit einem Gürtel und stecken ihm einen Öllappen in den Mund und einen Sack über den Kopf, damit er sie auch gar nicht beeinflussen kann. Bentley erklärt, dass er den Kerl aber auf gar keinen Fall in seiner Kutsche haben will.

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