14.10.2013: noch immer Liverpool

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14.10.2013: noch immer Liverpool

Beitrag  Storyteller am So Okt 13, 2013 6:37 pm

Noch immer befinden sich unsere Vampire in Liverpool, aber nun gibt es ja den Hoffnungsschimmer, dass die Mumie den Tempel des Setiten ausfindig machen kann.

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Re: 14.10.2013: noch immer Liverpool

Beitrag  Storyteller am Sa Okt 26, 2013 7:26 pm

Noch immer 26.3.1868:
 
Bentley hat das Schmuckstück von dem Kurator erstanden (siehe thread: Nachts im Museum-Liverpool) und ist nun zu Fuß mit Preston unterwegs zurück ins Quartier. Preston zeigt seinem Freund bei dieser Gelegenheit auch gleich ein wenig von der Stadt in der er aufgewachsen ist. Als sie dann im Quartier eintreffen erklärt ihnen Mr. Dobbs, dass die Vampire wohl noch unterwegs sind und auch von dem Besuch der Lady Adaline. Nach und nach kommen auch diese und dann werden die jeweiligen Erlebnisse ausgetauscht. Natürlich ist das Ritual dann das Thema. Könnte der Setit nicht die Mumie leicht angreifen. Sie kommen überein, dass vielleicht auch Tiziano und Preston zusätzlich quasi als Ritualwache dienen könnten. Beide sind sehr begeistert von der Idee. Bei all diesem Planen ist es jedoch so, dass Annabelle auch immer etwas beitragen will, aber von den Herren immer wieder unterbrochen wird. Schließlich platzt ihr der Kragen und sei beschwert sich über diese Unhöflichkeit. Nun hat sie sich Gehör verschafft und gibt zu bedenken, dass der Setit wahrscheinlich noch gar nichts Genaueres über die Mumie und das Ritual weiß.
Anschließend sehen sich dann alle einmal das Amulett an. Mycroft und Bentley nutzen auch ihre vampirischen Sinne. Es strahlt eine eigentümliche Ruhe aus. Irgendwie kommen sie dann auf Mr. Alafar zu sprechen und es kommt zur Sprache, dass Annabelle sich um diesen Ghoul gekümmert hat, damit er nicht die Maskerade verletzt. Entweder diese Tatsache,  der Tonfall oder beides stören Bentley. Mycroft geht dann zu Bett, um noch zu lesen und auch Edward geht, er flüchtet aber eher die Szenerie und meint er sieht draußen nach, ob der Setit dort lauert. Die Ghoule verlassen dann auch den Raum und so können Bentley und Annabelle ihre Differenzen besprechen. Leider ist das nicht von sonderlichen Erfolg gekrönt, sie scheinen aneinander vorbeizureden. Bentley ist ziemlich sauer, da er der Meinung ist, dass Annabelle ihn nicht respektiert und sie geht darauf nicht direkt ein. Bentley verlässt dann in ziemlich geladener Stimmung das Wohnzimmer und geht auf den Dachboden, dicht gefolgt von einem ratlosen Preston, der keine Ahnung hat was überhaupt passiert ist. Bentley geht dann auch alleine auf den Dachboden und schlägt Preston die Türe vor der Nase zu. Ein Glück, denn dann übermannt ihn die Frenzy und das Biest tobt sich aus in der Wut des Toreadors. Geistesgegenwärtig schiebt Preston ein kleines Kästchen vor die Tür, absolut schockiert von dem Ereignis. Edward hört auf der Straße den Tumult auf den Dachboden und will nachsehen, gefolgt von Mycroft und schließlich Annabelle. Edward erklärt Preston er solle sich lieber in Sicherheit bringen und als er meint, dass Bentley in seiner Wut vom Dachboden springen könnte, eilt der Ghoul nach unten, um mit einer Matratze in Position zu gehen. Er möchte nicht, dass Bentley bei dem Sturz etwas passiert. Edward schleicht dann verborgen am Dachboden herum und auch die vampirischen Sinne helfen Bentley nicht ihn zu sehen, zu sehr ist er gefangen in seiner Wut. Mycroft der sicherheitshalber die Szenerie durch das Schlüsselloch beobachtet möchte Bentleys Gefühle bzw. die Frenzy dämpfen, aber es gelingt ihm nicht. Ein leises Kratzen an der Wand lässt das Biest dann aber einhalten und Bentley erlangt wieder die Kontrolle über sich.
Da alles wieder in Ordnung scheint räumt Preston die Matratze weg und wird dabei von Bentley überrascht. Sie sprechen nicht wirklich über das Geschehene und da es bald Tag wird, begleitet Preston Bentley noch nach unten. Der ist wenig davon angetan die Zeit bis zum Sonnenaufgang alleine zu verbringen, aber ihm ist natürlich bewusst, dass Prestons Zimmer keineswegs sonnendicht ist.
Annabelle gibt Tiziano noch 100 Pfund, eine ganz schöne Menge Geld. Tiziano ist das natürlich absolut unangenehm von ihr Geld anzunehmen, aber sie erklärt ihm, dass er ja auch das Geld von seinem Domitor nehmen würde, um entsprechend der Situation handeln zu können. So gesehen, macht das natürlich Sinn und er nimmt das Geld.
Mycroft will sich wieder unbedingt zeigen, dass er stärker ist als seine Vampirnatur und beschließt noch vor Nachteinbruch aufzuwachen. Mr. Dobbs weigert sich aus gutem Grund den Weckversuch zu starten, so bekommt Mycroft einfach einen Wecker.
 
Freitag 27.3. 1868:
 
Vor Sonnenuntergang läutet der Wecker und Mycroft erwacht tatsächlich für einen Moment, doch dann zwingt ihn der Schlaf wieder auf die Kissen.
Dann als es Nacht wird stehen alle, so wie es sich für Vampire gehört auf und machen sie fertig um Lady Adaline zu besuchen. Mycroft erhält eine Nachricht, dass Seneb nicht zum Museum kommen kann, da das Ritual bereits angefangen hat und jetzt weitergeführt wird. Die Nachricht ist von Preston geschrieben, der natürlich auch einen Brief an Bentley geschrieben hat, indem er das selbe aber natürlich in anderen Worten und anderer Anrede beschreibt. Tiziano hat ebenfalls einen Brief verfasst, der natürlich an Annabelle gerichtet ist.
Um elf Uhr kommen dann auch schon die Kutschen, die die Vampire zum Anwesen von Lady Adaline bringen. Es fällt gleich auf, dass es in Liverpool mehr Platz gibt, so hat die Toreador einen schönen großen Garten, grösser als die Gärten, die in Manchester City die Villen umgeben, wie Bentley feststellen muss. Das Haus selber ist auch sehr prunkvoll und das Innere zeigt Kunstwerke und Möbel verschiedenster Epochen, aber trotz alledem wirkt es nicht wie ein Museum. All diese Dinge sind funktional angeordnet. Im Salon ist schon für den Umtrunk gerichtet, d.h. es sitzen einige sehr schöne Menschen im Salon, sie wirken so, als wüssten sie nicht genau wo sie sich befinden. Die Gastgeberin beteuert, dass das Betäubungsmittel, das die Menschen sicherlich alle intus haben, nicht auf Vampire wirkt und auch den Geschmack des Blutes in keiner Weise verfälscht. Beiläufig erwähnt sie auch, dass es kein Problem sei, wenn einer der Menschen den Abend nicht überlebt, da sie schon meint, man solle doch von mehr als einem kosten. Annabelle ist die Angelegenheit nicht geheuer und so tut sie nur so als würde sie trinken. Sie wählt den Hals und da ist schon einiges an Selbstbeherrschung nötig, um nicht doch zuzubeißen. Mycroft, Edward und Bentley hingegen trinken von dem angebotenen Blut. Bentley hat bei seinem ersten Opfer leicht Probleme loszulassen, aber er tötet den Menschen nicht- genau wie alle anderen auch nicht.

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