18.2.2013: Wels und Forelle und lose Enden

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18.2.2013: Wels und Forelle und lose Enden

Beitrag  Storyteller am Sa Feb 16, 2013 5:50 pm

So nächsten Montag geht es wieder weiter. Ich hoffe wieder am Tag darauf die Zusammenfassung fertig zu haben, aber nächste Woche kann es sein, dass es etwas länger dauert.
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Re: 18.2.2013: Wels und Forelle und lose Enden

Beitrag  Storyteller am Sa Feb 23, 2013 6:51 pm

Weiterhin Freitag 1.3.1868:

Die Jungvampire versammeln sich dann auch gleich, außer Jonathan in einer Gruppe und fangen an einen Plan zu formulieren wie sie denn nun vorgehen. Jonathan spricht noch eine ganze Weile mit dem Prinzen und kommt dann zur Gruppe und entschuldigt sich, dass er nicht mit zu „Wels und Forelle“ geht, aber es gibt eine neue Spur, die zu seinem verschwundenen Sire führt und das hat natürlich Vorrang.

Edward und Mycroft kennen dieses Lokal und wissen, dass es sich in letzter Zeit von einer Arbeiterkneipe in der Nähe der Seidenfabrik zu einem Treffpunkt allerlei krimineller Leute gewandelt hat. Annabelle und Bentley sind natürlich nicht gerade begeistert von diesem Ort, kommen dann aber überein, dass Annabelle draußen warten wird, genauso wie Bentley, der sich allerdings als Arbeiter verkleiden wird. Edward bekommt ein paar Münzen, um Kleidung für diesen Zweck zu kaufen/beschaffen und Mycroft verspricht eine künstlichen Bart beizusteuern.
Die Planung wird ab und zu unterbrochen von dem Wunsch des Malkavs den „verwandelten“ Nosferatu zu fotografieren, um zu sehen, ob ein Photo diese Täuschung einfängt, oder die Wahrheit zeigt. Es scheint so, als würde er hierfür wirklich mit dem Lasombraprimogen reden wollen, um dessen Ghoul für das Experiment zu gewinnen. Alternativ kann er sich aber auch an den Toreadorprimogen wenden. Annabelle gibt Ideen für Überprüfungen, die nicht auf einem Foto beruhen, aber die Sache scheint dann erstmal etwas geklärt zu sein, als Edward erklärt man könne ihm das Haar, dass er sich anscheinend hat wachsen lassen nicht abschneiden.

Dann kommt der Sheriff ebenfalls ins Elysium. Er erzählt von seiner Durchsuchung des Menschenlagers. Dort hat er nichts besonderes gefunden, außer der Rechnung einen Goldschmids mit Namen Robert Fall, für 50 Silberkugeln. Die Adresse des Goldschmieds steht auf der Rechnung, aber nicht wer die Kugeln bezahlt hat. Mycroft untersucht mit seiner Nase das Beweisstück und kann daran den typischen Geruch nach den Chemikalien erkennen, die in einer Goldschmiedewerkstatt verwendet werden.

Nun werden noch die letzten Details für den morgigen Abend geklärt. Sie kommen überein, dass sie sich zunächst bei Lord Cunningham treffen und dann mit dessen Kutsche zur Fabrik fahren, von dort werden sie zu Fuß zu Wels und Forelle gehen.

Kurz sprechen Annabelle und Bentley mit ihrem jeweiligen Sire. Bentley erfährt, dass sein Sire anscheinend ziemlich froh ist seinen Gast, den Toreadorarchonten los zu werden. Annabelle findet Unterkunft für diese Nacht im Hause ihres Sires, damit sie nicht den weiten Weg zurück und wieder nach Manchester antreten muss. Schnell gibt sie Nachricht an Alfred, damit er ihr geeignete Kleider schicken kann. Er schickt sie dann zusammen mit der Zofe nach Manchester.

Den Rest des Abends verbringen die Vampire dann unterschiedlich. Mycroft geht zunächst einmal essen und findet einen nächtlichen Spaziergänger, der anscheinend nicht schlafen kann. Dann geht er nach Hause. Mycroft, der bewaffnet sein möchte falls der feindliche Vampir auftaucht, spitzt zu Hause ein Sesselbein an, sehr zum Leidwesen von Ms. Hudson. Da ihm Edward etwas von tierischen Ghoulen erzählt hat, aber auch erklärt hat, dass er sich mit Hund nur über eine spezielle Fähigkeit unterhalten kann, möchte er jetzt testen, ob es nicht auch ohne diese geht. Ms. Hudson soll einige Goldfische besorgen. Sie wird das tun, denn wenn er sich mit seinen Fischen beschäftigt, kann er auch nicht die Wohnung demolieren. Edward besorgt die Kleidung für Bentley und beschließt bei der Familie gleich zu Abend zu essen. Zur Bezahlung (der Kleidung) lässt er einige Goldmünzen da. Zusätzlich besorgt er noch Werwolfkopfdummies, d.h. Krauthäupteln in einem blutigen Sack. Annabelle beschließt ebenfalls Blut zu sich zu nehmen und da sind ja auch die Damen, die in dem Wirtshaus untergebracht sind und für dessen Hygiene sich Tiziano höchstpersönlich und sehr genau gekümmert hat. Nun, da sie Tiziano nicht findet, muss ihr der Kutscher bei den Damen helfen. Er soll immer einer der fünf mit einem Tuch die Augen verbinden und dann quasi so tun als wäre er ein normaler Freier, in dieser Situation beißt dann Annabelle die Frauen. Dem Kutscher ist das natürlich zunächst äußerst peinlich, aber dass er dann die fünfte Frau für sich alleine bekommt ist ihm natürlich auch angenehm. Bentley geht sozusagen nicht auswärts essen, sondern verbringt die Nacht mit Preston, was diesem nur Recht ist, hat er doch erst kurz vor dem Ausflug in den Wald Bentleys Blut getrunken. Er scheint diesmal auch nicht weiter traurig zu sein, bei der Lokalobservierung nicht dabei sein zu dürfen. Sein einziger Beitrag zu dieser Aktion ist am nächsten Tag Trillerpfeifen zu besorgen. Die Pfeifen sind eine Idee Edwards, da sie ja normalerweise die Ankunft der Polizei ankündigen und damit ein Lokal wie Wels und Forelle in Sekunden leeren können.

Samstag 2.3. 1868:

Die Vampire treffen nach und nach bei Bentley ein. Als erstes kommt Mycroft, der einen falschen Bart für Bentley hat und ihm auch erklärt wie er sich am Besten zu verhalten hat. Schön langsam findet Bentley in diese Rolle, dabei ist es sicherlich hilfreich, dass Edward dann auch mit der Kleidung vorbeikommt.
Als Letze kommt Annabelle, da sie noch kurz mit Tiziano gesprochen hat, um ihm zu erklären, dass er sich nicht mehr um die fünf Damen kümmern muss (was dieser natürlich sehr schade findet). Als sie dann noch kurz über Mr. Sullivan und dessen offensichtlich Hass auf die Giovannis sprechen meint Tiziano, dass der Lasombraprimogen wirklich nach Information deswegen sucht und zwar anscheinend durch Kontakte in Rom.
Mycroft möchte gleich die Verkleidung von Bentley testen und so tarnen sich die Beiden als Lieferanten die zufällig im Haus sind. Doch auf den zweiten Blick erkennt Annabelle Bentley auch in der Kleidung des Arbeiters.
Dann fahren sie los. In der Kutsche übt Bentley noch Arbeiterslang (wo er das her hat?). Von der Fabrik geht es wie geplant zu Fuß weiter. Annabelle sucht sich einen guten Beobachtungsplatz beim Wirtshaus und der ist gar nicht so leicht zu finden, denn dort gehen einige Prostituiere ihrem Gewerbe nach, unter den wachsamen Augen eines Zuhälters. Bentley bezieht, nachdem er sich eine Flasche billigen Fussels gekauft hat, vis a vis des Pubs Stellung. Edward gibt sich das Aussehen des Anführers der Angreifer und geht mit Mycroft ins Lokal. Und dann passiert nichts. Es taucht niemand auf, der die gedungenen Mörder bezahlen will gegen Austausch der Köpfe. Vor lauter Langeweile (oder vielleicht um sich nicht mit den Huren auseinandersetzen zu müssen) trinkt Bentley den Fussel aus und spielt dann betrunkenen Arbeiter. Edward redet dann mit dem Wirt, der erklärt, dass John (Nachnamen kennt er anscheinend nicht) noch nicht da war, man merkt dem Mann an, dass er weder diesen John noch den toten Mr. Hammond sonderlich schätzt.
Diese Aktion, so müssen die Vampire erkennen ist ein Fehlschlag, sie erfahren nur, dass dieser John immer aus der Richtung der Stadt kam. Man überlegt eventuell morgen früh am Abend zum Goldschmied zu gehen, oder einen Ghoul tagsüber hinzuschicken. Dann als sie in der Kutsche sitzen beschließen sie noch zu einem der Friedhöfe zu fahren in denen Leichen ausgegraben worden sind.
Dort erkennen sie, dass die Toten zwischen 0-3 Jahre tot waren und alle Erwachsene waren, die nicht älter als 45 geworden sind. Annabelle spricht mit dem Geist eines Grabes, das neben einem geöffneten liegt und bekommt erneut eine Beschreibung der beiden Männer (dem Vampir und seinem Ghoul). Es waren immer nur diese beide da und hätten die Leichen ausgegraben.
Mycroft hätte noch gerne weitere Informationen und denkt, dass das Pfarrbuch ein guter Startpunkt wäre. Edward weigert sich jedoch in das Pfarrhaus einzubrechen, es wäre doch viel leichter tagsüber jemanden vorbei zu schicken.
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