13.5.2013: Das Spukhaus und darüber hinaus

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13.5.2013: Das Spukhaus und darüber hinaus

Beitrag  Storyteller am Sa Mai 04, 2013 10:43 am

Der nächste Termin ist der 13.5. und startet gleich anschliessend an den letzten Termin: Im Spukhaus, indem gerade zwei Schreckgespenster die Treppe hinunterkommen.

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Re: 13.5.2013: Das Spukhaus und darüber hinaus

Beitrag  Storyteller am Sa Mai 25, 2013 12:20 pm

So hier nun die Zusammenfassung des letzten Spielabends:

Weiterhin Montag der 4.3. 1868:

Die beiden Specter sind dann doch eine gutes Argument das Haus zu verlassen. Der Sheriff meint, dass er Verstärkung holen wird. Der letzte der das Haus verlässt ist Mycroft, es scheint seinem Wesen sehr zu widerstreben diesen Kampf nicht weiterzuführen, aber schlussendlich sind alle draußen. Natürlich hat Mycroft etwas vom Ektoplasma für spätere Untersuchungen mitgenommen.
Die Vampire lassen jedoch die Türe offen, damit sie beobachten können, was nun drinnen weitergeschieht. Annabelle sieht, dass die Geister wieder ihre normalen Wege aufnehmen. Mycroft nutzt die Zeit für Experimente, er versucht die Gefühle eines der Geister wieder zu besänftigen. Bentley, der mit Auspex die Aura der Geister ansieht, erkennt, dass das den Geist nur wütend macht.
Edward schleicht in der Zwischenzeit zum Hinterausgang, er möchte verhindern, dass sich der Giovanni, falls er sich im Haus aufhält, aus dem Staub macht. Als er angekommen ist, hört er jemanden im Haus bzw. im Keller gehen. Er versteckt sich daraufhin hinter einem Haufen Gerümpel, seine vampirischen Fähigkeiten helfen im natürlich dabei. Um seine Mitvampire zu informieren schickt er eine Ratte nach vorne, um zu zeigen, dass sie von ihm kommt, steckt er ihr einen Dietrich ins Mäulchen.
Annabelle und Bentley sehen die Ratte und folgen ihr dann auch. Mycroft hält die Stellung am Vordereingang. Der Giovanni soll keine Möglichkeit haben aus irgendeinem der Ausgänge zu verschwinden.
In der Zwischenzeit sieht Edward einen Menschen das Haus verlassen. Er erkennt, dass es sich bei diesem um den Ghoul des Giovannis handeln muss, die Beschreibung stimmt und die schon verheilenden, aber noch immer leicht sichtbaren Verletzungen die im Preston zugefügt hat machen eine Identifizierung einwandfrei möglich. Zwei Säcke schleppt der Ghoul ins Freie, einen großen und einen kleineren. In letzterem scheppert es metallisch. Mit der übermenschlichen Stärke, die sein Herr ihm durch das Blut verleiht trägt er die Säcke auf seinen Schultern. Edward wartet bis er an ihm vorbeikommt und mit unglaublicher Leichtigkeit fängt er den Ghoul. Um jegliche Gegenwehr zu stoppen und um seinen ständigen Hunger zu stillen beißt er ihn dann auch gleich und trinkt Blut von ihm.
Als dann Bentley herankommt, erkennt er natürlich sofort den Peiniger Prestons und will ihn ebenfalls beißen und eigentlich nur etwas Blut nehmen, aber diesmal ist das Biest stärker und er gerät in Blutrausch (i.e. Frenzy). Edward zerrt ihn dann. Schlussendlich beruhigt sich der Toreador wieder und erkennt dann aber entsetzt, dass der Ghoul nun mehr tot als lebendig ist. Er gibt ihm etwas von seinem Blut, um diesen zu stärken. Bentleys Gewissen meldet sich ganz kurz, aber eigentlich hat der Typ diese Behandlung verdient, war er doch ebenfalls mitleidlos Preston gegenüber.
Mycroft kommt dann neugierig ebenfalls zu der Gruppe, hat er doch das kurze Handgemenge, um den Toreador vom Ghoul wegzubekommen mitgekriegt, nach hinten. Annabelle möchte den vorderen Teil nicht unbewacht lassen und eilt zum Haupteingang.
Beim Hinterausgang werden einmal die Säcke bzw. deren Inhalt untersucht. Der größere enthält Leichenteile und der kleinere so eine Art Prothesen, eine davon ist an einem Arm befestigt. Mycroft nimmt natürlich sofort eine der Prothesen an sich, um sie genauer zu untersuchen.
Annabelle sieht dann die Verstärkung eintreffen, es ist dies außer dem Prinzen, noch ihr Sire und kurz gibt sich auch Louis Chardin zu erkennen. Kurz lassen sich die drei das Vorgefallene schildern. Der Prinz meint dann, dass die Neonaten den Gefangenen ins Elysium bringen sollten und dort vielleicht noch mehr Informationen zu bekommen, hier jedoch wäre ihre Arbeit getan, die anwesenden Primogen würden sich im Haus umsehen. Annabelle berichtet noch vom seltsamen Verhalten der Geister um die Kellertreppe und die Vermutung, dass vielleicht dort der Giovanni steckt.
Annabelle informiert ihre Coterie und sie schaffen den bewusstlosen Ghoul in die Kutsche. Bentley lässt den Kutscher zunächst zu sich nach Hause fahren. Jetzt da sie den Giovanni-Ghoul haben, ist ihm die Gefahr zu groß, dass dieser sich wieder aus Rache an seinen Ghoulen vergreift. Mr. Dobbs steigt hinten auf und Preston fährt vorne beim Kutscher mit. So sieht er nicht, wen sie eigentlich in der Kutsche transportieren, bis sie dann beim Elysium aussteigen. Zunächst scheint er furchtsam zurückweichen zu wollen, doch dann sieht man die Wut, die sich in ihm aufgestaut hat. Doch er kann sich beherrschen möchte dann aber schon von Bentley wissen, was nun mit seinem Peiniger passiert. Er wird sicherlich bestraft werden, meint dieser und das scheint Preston zu genügen. Er wirkt aber doch etwas in sich zurückgezogen, noch hat er das Erlebte nicht verdaut und zu groß ist seine Angst, dass die Vampire den Angriff auf ihn als Kleinigkeit abtun.

Er und Mr. Dobbs werden dann in einen Raum im Elysium gebracht, wo sie die Zeit verbringen können. Die Vampire bringen in der Zwischenzeit den Gefangenen nach oben in einen Raum, der wohl normalerweise als eine Art Büro fungiert. An den Wänden stehen Bücherregale, aber alle haben verschließbare Glastüren. Den Ghoul binden sie an einen Stuhl und Mycroft weckt ihn mit Riechsalz auf.
Es ist auch wirklich ansprechbar, obwohl durch die Gefangennahme und den Blutverlust sichtlich mitgenommen. Annabelle versucht ihm ihren Willen aufzuzwingen, aber es will ihr einfach nicht gelingen, also müssen andere Verhörmethoden her. Da Annabelle und Bentley fürchten, dass das etwas unschön werden kann verlassen sie die den Raum. Bentley, der nun mit dem Gefangenen Thomas sprechen möchte, erfährt, dass er zuerst die Genehmigung des Prinzen dafür benötigt.
In der Zwischenzeit verweigert der Giovannighoul die Antworten auf die Fragen, trotz verschiedener Einschüchterungen, guter Cop- böser Cop spielen und dann eine Charade, bei dem ihm vorgegaukelt wird, dass ihm Teile des Gehirns entnommen werden. Der Ghoul scheint relativ abgebrüht zu sein, was kein Wunder ist, wenn der Domitor ein Giovanni ist und durchschaut das Spiel. Doch dann als Mycroft ein Haunting auf ihn legt und er anscheinend etwas für ihn furchtbares und belastendes aus seiner Vergangenheit sieht, bricht er zusammen und sagt seinen Namen: John Russell. Über seinen Domitor weiß er nur, dass dieser Mark Jones heißt und eigentlich nichts will, als von seiner Familie wieder aufgenommen zu werden. Sein Sire hätte irgendetwas verbrochen und sei getötet worden. Mark ist also ein Ausgestoßener, ein Verfolgter. Ein fremder Vampir in Manchester scheint ihn unter seine Fittiche genommen zu haben und ihm helfen, die Dinge in die Wege zu leiten, die ihm vielleicht die Gnade seiner Familie wieder einzubringen. Die Giovannis in England sind als Freimaurer organisiert und haben ihr Hauptquartier in London. Mehr weiß er nicht, er ist sichtlich erstaunt darüber, was die Camarillavampire glauben, dass er als Ghoul über seinen Domitor weiß. Natürlich hat er keine Ahnung von dem großen Plan, keine Ahnung wer der fremde Vampir ist- er ist ein Ghoul, der einfach Befehle ausgeführt hat. Allerdings weiß er den Ort, der im Moment das Versteck des Giovannis ist, der aber für eine paar Tage nicht in der Stadt ist.

Da der Tag herannaht beschließen sie morgen mit dem Prinzen die Ereignisse der Nacht zu besprechen und so kehren die Vampire in ihre Haven zurück.

Dienstag der 5.3. 1868:

Die Vampir gehen zunächst auf die ihnen eigene Art essen. Vielleicht ist es interessant hier zu erwähnen, dass es für Preston auch so kurz nach dem Überfall anscheinend kein Problem ist, dass Bentley von ihm trinkt.

Im Elysium bittet dann Bentley den Prinzen mit Thomas reden zu dürfen. Das Gespräch wird ihm gewährt. Bentley möchte den Vampir gerne vor dem Tod retten, er kann ja nichts dafür, dass sein Sire sich nicht um ihn gekümmert hat. Vielleicht ist es aber auch die Gemeinschaft der Caitiff mit den freien Ghoulen der Stadt, die auf den jungen Toreador anziehend wirkt. Als Versicherung will Bentley allerdings, dass Thomas sich an ihn mit einem Blutsband bindet. Lange überlegt Thomas, aber schlussendlich muss er gegen seinen Überlebensinstinkt dem freundlichen Vampir gestehen, dass er und der andere Caitiff bereits aneinander gebunden sind.

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