Bentley und Preston

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Re: Bentley und Preston

Beitrag  Storyteller am Sa Jun 25, 2016 7:12 pm

ooc: Ich habe wieder länger mit der Antwort gebraucht, tut mir leid, aber diesmal war es eher mein Widerwillen diese grausame Jagd zu beschreiben. Armer Fuchs Sad

Doch  dieser Wunsch, dass die Jagd bald wieder vorbei sein soll, wird sofort zerschlagen, als der Jagdmeister mit drei zappelnden Säcken den Hof betrifft, "Eure Lordschaften. Wir haben hier drei Füchse erhaschen können, dass wird sicher eine spannende Jagd. Soll ich den ersten freilassen?", erklärt er dann.

Bentleys Vater sieht auf die Jagdgruppe und dann geht sein Blick ins Weite. Dort sieht er schon die einfache Bevölkerung die sich auf den Weg macht, auch für sie ist heute ein Festtag. Können sich doch von der Seite zuschauen und falls sie den Fuchs erspähen sollten mit einfachen Zurufen die adeligen Jäger vom Standort des Fuchs unterrichten. Das war natürlich insofern notwendig, als der Fuchs natürlich versuchte seitwärts der Hundemeute auszuweichen und sie nur vier Adelige, der Jagdmeister und seine zwei Gehilfen, die aber für die Hunde verantwortlich waren, sind.

Er sieht das alles soweit bereit zu sein, scheint und ein seltenes, zufriedenes Lächeln umspielt seine Lippen als er nickt, "Lass den ersten los!"

Der Jagdmeister setzt einen Sack ab, und schnell kämpft sich ein Fuchs aus diesem. Man sieht, dass er Todesangst hat und eigentlich ist die durchaus berechtigt. Schnell atmend blickt er sich um und dann sucht er sein Heil in der Flucht.
Für einen Moment ist es still, der Fuchs bekommt einen kleinen Vorsprung, aber fair ist das Ganze trotzdem nicht.

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Re: Bentley und Preston

Beitrag  Lord Bentley Cunningham am Mo Jun 27, 2016 6:37 am

Ooc: Versteh ich gut! Sad Wir müssen das aber nicht so genau ausspielen - find ich auch ziemlich widerlich!! Embarassed

Bentley beobachtet den Fuchs und flüstert kaum hörbar: "Lauf um dein Leben, mein Freund....lauf in meine Richtung..."

Dann wartet er auf den Beginn der Jagd - er will eigentlich eher hinten bleiben, andererseits entsteht in ihm grade der Plan, möglichst enthusiastisch sich an den Fuchs ran zu machen, um ihm dann eventuell eine Möglichkeit zu geben, zu entkommen. Er setzt sich also etwa besser in den Sattel und macht sich bereit - eine Anspannung, die sein gutes Pferd sofort spürt und darauf mit leichtem Tänzeln reagiert....
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Re: Bentley und Preston

Beitrag  Storyteller am Do Jul 07, 2016 7:12 pm

Nach einer kurzen Zeit werden dann auch die Hunde losgelassen und damit geht die Jagd los. Es ist eigentlich eine sehr seltsame Art der Jagd, indem man mehr oder weniger den Hunden folgt, den Fuchs nicht zu weit auf die Seite laufen lässt. Aber so geht es jetzt einmal im schnellen Galopp durch die Gegend. Die arme Beute flüchtet querfeldein, weg auch von den Menschen, die an den Wegen stehen, durch dichtes Gebüsch- dass dann erste wieder umrundet werden muß, aber die Hunde finden immer wieder die Spur des Fuchses, wenn es auch etwas Zeit und Geduld der Jäger bedarf.

Dorian bleibt wie abgesprochen in der Nähe von Bentley. Dann kommen sie auf eine Art Lichtung, als erstes natürlich der Fuchs, der so schnell wie möglich diese ungeschützte Stelle überqueren will, hinter ihm die Hunde und die Hundeführer.

Am nächsten Tag wandern die beiden Brüder weiter und sie verbringen die Nacht in einem Heuschober. Leland hatte noch kein Glück die fehlenden Pflanzen zu finden, aber es ist ja auch irgendwie Urlaub und noch ist genug Zeit. Am nächsten Tag gehen sie weiter und suchen wieder. Preston ist recht froh, dass er nun seinem Bruder schon mehr helfen kann, im ersten Jahr hatten all die Blätter gleich für ihn ausgesehen und er hatte auch eifrig gepflückt, aber halt ziemlich wahllos- sein älterer Bruder hat sie dann aber doch alle durchgesucht, um zu sehen, ob er irgendetwas davon brauchen konnte. Preston war damals aber auch noch recht klein gewesen und es hätte ihn wahnsinnig gekränkt, wenn Leland seine gesammelten Pflanzen einfach weggeworfen hätte.
Jetzt ist er ein guter Assistent für seinen Bruder und gemeinsam suchen sie Gegend ab. Unter Bäumen soll die gesuchte Pflanze wachsen, hatte Leland gemeint.

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Re: Bentley und Preston

Beitrag  Lord Bentley Cunningham am Do Jul 14, 2016 7:44 pm

Bentley behält den Fuchs immer gut im Auge. Er hofft, eine Gelegenheit zu bekommen, dem Fuchs zur Flucht zu verhelfen, ohne, dass es allzu sehr auffällt. Und so lenkt er sein Pferd mit Bedacht und schaut sich immer sehr genau um, wo Tiere und Menschen sich  befinden...
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Re: Bentley und Preston

Beitrag  Storyteller am So Jul 17, 2016 5:14 pm

Bentley der nahe am Fuchs ist, sieht dass der Fuchs an einem hageren Jungen vorbeiläuft, der diesem überrascht hinterher schaut. Es ist seltsam, wenn man eine Person, die man an einem Ort immer wieder sieht, dann plötzlich woanders wiederfindet. So mag es jetzt auch Bentley ergehen, denn der Bub ist Preston, den er bisher nur in der Schule gesehen hat. Schnell kann dieser das Vorbeihuschen des Fuchses und das Gebell der Hundemeute zusammenzählen und im wird klar, dass sein Bruder mitten in der Hetzspur ist. Nicht auszudenken, was die Jagdhunde mit Leland anstellen, in ihrem Blutdurst. "Leland!", ruft er und die Angst um seinen älteren Bruder ist in seiner Stimme zu hören. Ein etwas älterer Junge erhebt sich hinter einem Gebüsch und sieht fragend zu seinem kleinen Bruder....

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Re: Bentley und Preston

Beitrag  Lord Bentley Cunningham am So Jul 17, 2016 6:47 pm

Bentley ist natürlich zuerst irritiert, dann völlig überrascht und schließlich alarmiert, als er Prestons Sorge erkennt: da er ja genau beobachtet hat, ist ihm klar, in welcher Gefahr sich Leland befindet. 
Rasch gibt er seinem Pferd die Sporen und treibt es in Richtung des älteren Jungen, um ihn entweder zu sich aufs Pferd zu retten, oder die Hunde von ihm fernhalten zu können - je nachdem, was schneller geht, bzw. mehr Sinn macht....
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Re: Bentley und Preston

Beitrag  Storyteller am Sa Jul 23, 2016 10:43 am

Lelands Blick wird dann natürlich sofort zu dem herangaloppierenden Pferd angezogen und erstarrt- es sind einfach zuviel Dinge, die im Moment gleichzeitig passieren. Bentley weiss, dass die Hundemeute sicher nicht angreifen wird, wenn einer der Jäger mit dem Pferd dazwischengeht.

Preston steht da äusserst verwundert. Damals am ersten Schultag war ihm gleich das blonde Haar von Bentley aufgefallen und sein poetischer Geist hatte gleich den Vergleich mit einem Prinzen aus dem Märchenbuch gezogen. Jetzt fast drei Jahre später taucht dieser Märchenprinz quasi aus dem Nichts auf, anscheinend zur Rettung seines Bruders. Ganz kurz verliert er sich in dem Anblick der Sonne, die auf dieses blonde Haar fällt. Verwundert über sich selbst und die kurze Gefühlsaufruhr die dieses Bild in ihm hervorruft, zerbricht dieser Moment und er ist wieder im Hier und Jetzt. Mit schnellen Schritten bewegt er sich ebenfalls in Richtung seines Bruders.

Dann kommt auch der Jagdführer der Hundemeute auf die Lichtung und ruft die Meute zur Ruhe und zu sich....

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Re: Bentley und Preston

Beitrag  Lord Bentley Cunningham am Mo Jul 25, 2016 5:04 am

Bentley's Aufmerksam ist anfangs nur auf Leland und die Hunde konzentriert. Als er den Jagdführer sieht, entspannt er sich sichtlich und atmet einmal tief durch. Noch auf dem Pferd sitzend wirft er dem jungen Mann einen besorgten Blick zu. 
"Geht es Ihnen gut? Ist alles in Ordnung? Es tut mir schrecklich leid, wir wussten nicht, dass Leute sich hier aufhalten. Ich hoffe, Sie haben keinen Schaden davongetragen." 
Dann scheint ihm ein zu fallen, dass er ja noch eine weitere Person gesehen hat und er schaut zu Preston, wobei seine Augen deutlich größer werden. Da er eigentlich überzeugt ist, dass es Leland gut geht, lenkt er sein Pferd ein paar Schritte auf Preston zu und schaut ihn verdattert an. 
"Preston?! Bist du das wirklich! Oh Himmel - geht es dir gut? Ist dir auch nichts passiert?" Preston hört ehrlich Sorge in der Stimme des jungen Adeligen, der ihm jetzt einen prüfenden Blick schenkt, offenbar um nach möglichen Verletzungen zu suchen....
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Re: Bentley und Preston

Beitrag  Storyteller am Sa Jul 30, 2016 9:58 pm

Preston ist auch zunächst verwundert, plötzlich Bentley zu sehen, aber schon bald ist das überwunden, "Nein, nein, mir geht es gut!", sagt er uns sieht dann zu seinem Bruder hinüber, der augenscheinlich nicht verletzt ist. Allerdings scheint der Jagdführer auch nicht sonderlich interessiert zu sein, wie es dem Jungen geht, für ihn ist Leland nichts anderes als eine unwillkommende Jagdunterbrechung und so schimpft er auf den jungen Mann ein, was ihm den einfalle, hier einfach herumzulungern, schon hebt er den Arm hoch. Doch er kommt nicht zum Zuschlagen, denn diese Szene wird nun wiederum unterbrochen durch das Auftauchen der restlichen adeligen Jagdgesellschaft. "Was ist denn hier los?", fragt Bentleys Vater, aber niemanden Bestimmtes ansprechend.

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Re: Bentley und Preston

Beitrag  Lord Bentley Cunningham am So Aug 07, 2016 6:17 pm

OOC: Sorry, war letzte Woche mit urlauben beschäftigt! Wink 


Als der Jagdführer gegen Leland die Hand hebt, will Bentley eigentlich schon was sagen, doch wird er durch das Eintreffen seines Vaters daran gehindert. 
Der junge Adelige wendet sein Pferd, um seinen Vater ansehen zu können. "Vater...diese beiden hier sind zufällig Bekannte von mir...also, zumindest Preston hier." Er deutet auf seinen Schulfreund. "Sein Name ist Preston, er geht auf die selbe Schule wie Dorian und ich." Er lächelt Preston kurz zu. "Die Hunde hätten die beiden beinahe angegriffen, aber Gott sei Dank ist nichts passiert. Es wurde niemand verletzt, zum Glück!"
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Re: Bentley und Preston

Beitrag  Storyteller am Mo Aug 08, 2016 9:05 pm

ooc: Das ist doch eine nette Beschäftigung Very Happy  Hoffe, der Urlaub war schön und erholsam.

Bentleys Vater nickt diesem zu und reitet dann im Schritt zu seinem Jagdführer. "Na Na, wir wollen doch nicht so schnell die Hand erheben. Es ist ja nichts passiert". Er schliesst, dass Preston, der sehr dünne Junge ist, der im Alter von Bentley zu sein scheint. Er mustert den Älteren der beiden, dem das sichtlich unangenehm ist. Leland senkt demütig sein Haupt, froh, dass der Anstand ihm erlaubt, dem Adeligen nicht länger in die Augen zu sehen. "Was habt ihr überhaupt hier gemacht?", will dann der Earl wissen. Stockend zuerst, doch dann mit zunehmender Begeisterung erzählt Leland, dass sie Pflanzen sammeln sind und dass dieses dem Zweck dient, eventuell eine Stelle als Assistent des Botanik Kurators im Liverpooler Museum zu bekommen. Leicht wandert eine Augenbraue des Earl nach oben, diesmal eindeutig ein Zeichen, dass er Lelands Ehrgeiz schätzt. "Nun, dass ist natürlich ein grosses Ziel. Ich denke mir, dass Du nachdem du und dein....Bruder?... fast in Bedrängnis gekommen seit, es durchaus eine schöne Belohnung wäre, wenn deine Mühe Früchte tragen werden." Bentley ist sich ziemlich sicher, dass sein Vater irgendwie mit dem Liverpooler Museum Kontakt aufnehmen wird. Der Earl of Cunningham sieht in Leland etwas, was seiner Meinung jeder Engländer, egal welchen Standes, haben sollte, Ehrgeiz und den Willen für seine Ziele zu arbeiten. Er schätzt diesen Jungen, der Jüngere, der wohl Preston hiess, war sicherlich eine Hilfe, aber der doch leicht verträumte Gesichtsausdruck dieses dünnen Jungen, erinnerte ihn an seinen eigenen Sohn Bentley. Vielleicht war die Schule, die er ausgesucht hatte, doch nicht die Richtige gewesen. Obwohl er war damals selber Schüler dort gewesen... "Wie heisst du überhaupt zukünftiger Assisten des Kurators?", fragt er dann, eindeutig in lockerem Tonfall. "Ich bin Leland Whitfield und das ist mein kleiner Bruder Preston!", erwidert der Angesprochene darauf. Preston stand lächelnd daneben und verneigte sich dann noch kurz. Sein Blick wanderte vom Earl zu Bentley und dann zu Dorian.

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Re: Bentley und Preston

Beitrag  Lord Bentley Cunningham am Di Aug 09, 2016 6:33 am

Bentley hat das Gespräch mit recht neutraler Miene verfolgt, ohne sich ein zu mischen. Sein Pferd tänzelt immer wieder ungeduldig ein paar Schritte in die eine oder andere Richtung, doch der junge Adelige hat das Tier gut unter Kontrolle, obwohl er jetzt recht entspannt im Sattel sitzt.
Schließlich schaut er wieder zu Preston, lächelt zurück und meint dann: "Vater, wäre es Ihnen recht, wenn ich unsere Freunde zu uns einlade? Ich denke, etwas zu trinken und eine kleine Stärkung würde den beiden nach dem Schrecken gut tun. Ich könnte sie zurück begleiten und Miss Ewans bitten, ihnen einen kleinen Imbiss zu bereiten." Und zu Preston: "Sie ist unsere Köchin, weißt du. Und sie macht herrliche Sandwiches!" Er zwinkert seinem Freund grinsend zu und wendet seine Aufmerksamkeit dann wieder seinem Vater zu, um eine Antwort zu erhalten.
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Re: Bentley und Preston

Beitrag  Storyteller am Mi Aug 17, 2016 7:15 pm

ooc: Nun hat meine Antwort auch etwas länger auf sich warten lassen, aber ich war von Freitag bis gestern auf Kurzurlaub Smile


Bentley kann kurz den Unmut im Gesicht seinen Vater sehen. Der Vorschlag seinen Sohnes war ihm zuviel Kontakt mit den Gewöhnlichen, aber dann muss er auch daran denken, dass ja dieser Preston ein Schulgefährte von Bentley ist. Später, spätestens mit Schulende würden sich die Wege der Adeligen von denen der Gewöhnlichen trennen.

"Gut, dann veranlasse es!", sagt er nun deutlich milder. Ihm ist wohl bewusst, dass Bentley damit die Möglichkeit hat, die Jagd zu verlassen.

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Re: Bentley und Preston

Beitrag  Lord Bentley Cunningham am Fr Aug 19, 2016 6:22 am

Gnaaaah! Hatte einen ganz langen Eintrag geschrieben, nur um ihn versehentlich zu löschen und dann keine Zeit mehr zu haben, einen neuen zu schreiben...grrrr. Evil or Very Mad Also, ich versuch es nochmal.

Bentley ist überrascht über die Reaktion seines Vaters - und auch über dessen Tonfall: eigentlich hat er nicht mit so rascher Zustimmung gerechnet. Nach einem kurzen Moment, in dem er seine Verwunderung nicht verbergen kann, schaut er schnell auf Leland und lächelt dann breit: "Also, dann folgen Sie mir bitte - ich bringe Sie auf dem kürzesten Weg zurück." Dann, an seinen Vater gewandt, fügt er hinzu: "Wir werden den Weg südlich der Hügel nehmen, dann sollten wir weit außer Eurer Reichweite bleiben, und Ihr könnt die Jagd ungehindert fortführen."
Sprachs, nickt Dorian noch kurz zu, und wendet sein Pferd, nicht ohne sicher zu sein, dass die Whitfield-Brüder ihm folgen.

Eine Weile reitet er im Schritt voraus, dann, als sie außer Sichtweite der anderen sind, hält er an und springt von seinem Pferd, um Leland die Hand hin zu strecken. "Was bin ich doch für ein Schussel! Ich hab mich noch gar nicht vorgestellt! Mein Name ist Bentley....Cunningham. Es freut mich sehr, Sie kennen zu lernen." Er strahlt Leland sehr offen an, nur um gleich hinzu zu fügen: "Wenn Sie noch mehr Pflanzen sammeln möchten, können wir das gerne noch machen. Ich kenne die Gegend hier sehr gut, vielleicht kann ich irgendwie behilflich sein." Dann fällt sein Blick auf Preston: "Schön, dich zu sehen, Preston! Und so überraschend!" Er lacht kurz auf.
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Re: Bentley und Preston

Beitrag  Storyteller am Mi Aug 24, 2016 5:20 pm

Bentleys Vater ist wie immer um das äussere Bild bemüht. Wie hätte das ausgesehen, hätte er dem Vorschlag von Bentley nicht zugestimmt, ausserdem möchte er die bürgerlichen Buben so schnell wie möglich aus den Augen seines Jagdführers haben. Der hatte ein etwas cholerisches Wesen und man weiss ja nicht was er tun würde, sollten sie, die Adeligen dieser Szene den Rücken zukehren. Zu guter Letzt weiss er auch, dass sein Sohn seine Jagdleidenschaft in keinster Weise teilt. So gibt es einen guten Ausweg, nicht das sein Sohn dann noch was Dummes oder Peinliches tat, wie zum Beispiel das gejagte Tier retten oder so.

Bevor sie wegreiten flüstert Dorian Bentley noch zu, "Jetzt stärkst du auch noch meinen Lieblingsfeind!", aber sein breites Grinsen bezeugt, dass er seine Worte nicht so ernst nimmt.

Leland ist die ganze Angelegenheit irgendwie unangenehm, aber wie sollte er diese Einladung ausschlagen ohne die Etikette zu verletzen. Er beschliesst, seinen kleinen Bruder einmal machen zu lassen, denn der war ja anscheinend ein Klassenkollege der beiden adeligen Jungen.

Dann bei der kurzen Pause ist Leland noch immer noch nicht ganz über den Schrecken der ganzen Situation hinweg. Er stammelt nur, "Nein..da...danke, ich glaub ich hab jetzt alle." Preston ist da schon viel lockerer und begrüsst Bentley, "Ja, was für ein Zufall!" und lacht ebenfalls. Dann um Leland etwas für die ganze Situation aufzutauen, "Leland, unser Gastgeber hier, ist ein begnadeter Zeichner, so wie du." Preston ist aber klar, dass sein Bruder eher ein realistischer Zeichner ist, der gut Dinge insbesondere Pflanzen abzeichnen konnte, Bentley hingegen war ein Künstler.

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Re: Bentley und Preston

Beitrag  Lord Bentley Cunningham am Fr Aug 26, 2016 4:54 am

Als Leland meint, er brauche keine Pflanzen mehr, nickt Bentley lächelnd, um seine Aufmerksamkeit dann ganz Preston zu widmen.
Dann hebt er überrascht die Augenbrauen. "Begnadet? Nun ja, so würde ich das nicht unbedingt nennen - ich versuche mich noch. Aber das dafür wirklich sehr gerne!" Er wendet sich wieder an Leland: "Haben Sie Zeichnungen dabei, ja? Sie müssen Sie mir unbedingt zeigen - Pflanzen zu zeichnen finde ich sehr schwierig, dabei finde ich sie schön!"
Bentleys Pferd hat inzwischen angefangen, an der Schulter seines Herren zu knabbern, was Bentley jetzt mit einem leichten Klaps auf die Pferdenase unterbindet: "Na aber hallo, du frecher Kerl!" Er lacht auf und meint dann: "Hier will wohl jemand weiter. Also, wollen wir?" 
Er deutet den Weg entlang, steigt aber nicht wieder auf: offenbar hat er vor, wie die beiden anderen zu Fuß weiter zu gehen, und sein Pferd am Zügel zu führen.
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Re: Bentley und Preston

Beitrag  Storyteller am Mo Aug 29, 2016 4:11 pm

"Vielleicht hat er einfach nur Hunger!", meint Leland zu dem Verhalten des Pferdes, mehr mit dem Wunsch auch etwas zu sagen, als wirklich etwas beitragen zu können. Ausserdem war ja seine Reisebegleitung neuerdings auch immer hungrig, es war also für ihn naheliegend.

Dann fügt er aber hinzu, "Natürlich habe ich einige Zeichnungen dabei. Ich kann sie ihnen gerne zeigen, wann immer sie wünschen!" Er ist sich aber nicht sicher, ob sie dem jungen Herrn wirklich gefallen werden, denn er hatte sie eigentlich nur abgezeichnet, ihn verwirrte dieses, dass der junge Lord sie schön fand. So hatte er seine Studienobjekte nie gesehen, gut er wusste, dass Frauen Blumen schön fanden, aber so für sich hatte er sie nie als schön empfunden; Perfekt in ihrer Art, eine Anerkennung der Symmetrie, also eher ein naturwissenschaftlicher Blick auf die Pflanzen.
Er versteht nun, warum Preston diesen adeligen Jungen schätzte. Leland hatte die bewunderten Blicke seines Bruders wohl wahrgenommen. Da haben sich ja zwei Schöngeister gefunden, denkt er bei sich.

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Re: Bentley und Preston

Beitrag  Lord Bentley Cunningham am Mi Sep 07, 2016 4:46 am

"Sehr schön! Ich danke Ihnen. Wir können uns ja nach dem Essen die Zeichnungen ansehen. Ich bin schon sehr gespannt. Bestimmt können Sie auch sehr viel zu den Pflanzen erzählen, nicht wahr?" Der junge Adelige lächelt Leland freundlich an, dann wendet er sich an Preston: 
"Ich freu mich wirklich, dass du da bist, Preston! Mit allem hab ich gerechnet, aber damit nicht! Wie war dein Sommer bis jetzt?"
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Re: Bentley und Preston

Beitrag  Storyteller am Di Sep 13, 2016 8:02 pm

"Ja, ganz gut!", meint Preston, "war ja noch nicht solang bis jetzt". Er muss leicht lächeln dabei, denn es ist ja wirklich noch nicht soviel Zeit verstricken. Noch immer liegen die Ferien wie eine ewige Zeit vor ihnen, muß er gleich bei sich denken. "Was habt ihr so gemacht?", fragt er dann, davon ausgehend, dass Dorian schon die ganze Zeit bei Bentley ist.

Leland ist in der Zwischenzeit recht nervös. Was sollte er diesem jungen Herrn über die Pflanzen erzählen, ohne ihn zu langweilen.

Schon kann man das Anwesen der Cunninghams sehen. In ein paar Minuten sind sie zu Hause.....

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Re: Bentley und Preston

Beitrag  Lord Bentley Cunningham am Mi Sep 14, 2016 6:10 am

Bentley zuckt bei Prestons Frage mit den Schultern. "Ach, noch nicht sehr viel. Dorian ist erst gestern mit seiner Familie angekommen. Wir waren schwimmen und so...." er wendet sich seinem Freund zu und lächelt breit.
"Wir könnten dir den kleinen See zeigen, wenn du möchtest! Das heißt, wenn Ihr noch ein wenig länger in der Gegend seid?" Jetzt wandert sein Blick fragend zu Prestons großem Bruder.

Dann deutet er nach vorne. "Wir sind fast da. Da vorne wohne ich!" meint er dann, fast nebenbei, als würde er auf eine kleine Hütte deuten, nicht auf ein riesiges Anwesen...
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Re: Bentley und Preston

Beitrag  Storyteller am So Sep 18, 2016 9:01 pm

"Naja, wir müssen eigentlich dann schon zu unserm Großvater reisen!", meint Leland, der eigentlich schnell wieder weg sein will und die Wahrheit sagt er damit eigentlich auch, obwohl ein halber Tag mehr oder weniger keinen Unterschied macht. Er fühlt sich einfach nicht wohl in der Nähe der Adeligen und vielleicht wurmt es ihn auch ein wenig, dass Preston damit anscheinend keine Probleme hat. Ihm wird in diesem Moment auch klar, dass sein kleiner Bruder nicht nur die bessere Schulausbildung erhalten wird, die ihm ein Universitätsstudium erlaubt, sondern dass er auch eine grosse Menge an Kontakten haben wird, die ihm später sicher weiterhelfen werden. In Wahrheit ist es doch so, dass sein Bruder ohne große Mühe in ein paar Jahren sein Chef sein könnte, wobei er, Leland einiges an Mühen aufwenden mußte um einen niedrigeren Beruf am botanischen Institut zu erwerben.

"Oh, da ist aber ein grosses Anwesen!", meint dann Preston und ist beeindruckt, aber nicht überrascht. Es ist im schon klar, dass Bentleys Vater als Earl über eine große Villa mit Garten und vielen Ländereien verfügte. Gerne wäre er länger geblieben, aber er ahnt oder spürt das Unbehagen seines Bruders, deshalb erwähnt er auch nicht, dass sie sicherlich länger bleiben könnten.

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Re: Bentley und Preston

Beitrag  Lord Bentley Cunningham am Mo Sep 19, 2016 8:06 am

"Oh wie schade!" meint Bentley zuerst, und scheint von Leland's Antwort ein wenig enttäuscht zu sein. "Aber ich kann natürlich verstehen, dass Sie Ihren Herrn Großvater nicht warten lassen möchten. Es wäre sehr unhöflich."

Bei Preston's Aussage lächelt Bentley leicht. "Wenn du möchtest, kann ich Euch alles zeigen...oder zumindest das meiste davon. Wir haben sogar ein kleines Gewächshaus," jetzt wieder an Leland gewandt, "allerdings nur mit den üblichen Dingen darin. Ich denke, das wird Sie nicht sonderlich interessieren, oder?" Er schaut kurz fast ein wenig nachdenklich gerade aus, auf das Anwesen. Dann lächelt er Preston wieder zu. "Wenn du magst, zeig ich dir meine Zimmer. Und die Bibliothek, die gefällt dir sicher!"

Wenn der junge Lord so redet, hat man nicht den Eindruck, er wolle mit dem angeben, was er hat. Er ist nur einfach ein Junge, der seinem Freund sein Zuhause zeigen möchte.


OOC: So ungefähr stell ich mir Bentley zu der Zeit vor (oder ist der zu schon zu alt?):


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Re: Bentley und Preston

Beitrag  Storyteller am So Sep 25, 2016 11:19 am

Leland sieht ein, dass sie wohl nun einige Stunden bei den Cunninghams verbringen werden, deshalb antwortet er, "Naja das Gewächshaus würde mich schon interessieren!". Diese Antwort entspricht auch der Wahrheit, denn was Bentley als "das Übliche" abgetan hat sind sicher einige exotische Pflanzen, die Leland nicht so ohne weiteres jeden Tag sieht.

Preston ist natürlich Feuer und Flamme, er hat noch nie das Anwesen eines Adeligen von innen gesehen, zumindestens nicht mit eigenen Augen. Seine Phantasie natürlich hatte sich angestachelt von Geschichten ein eigenes Bild geschaffen, aber es gab nichts Besseres als dieses Bild mit der Realtität abzugleichen. "Ja sehr gerne", sagt er lächelnd.

So kommen sie dann auch schon an.

OOC: Naja könnte schon passen, die Jugendlichen damals wollten immer schon viel älter aussehen und das ist ihnen auch geglückt. Mein Bild von Preston ist halt ein jüngeres; bitte die Plastikflasche ignorieren Smile


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Re: Bentley und Preston

Beitrag  Lord Bentley Cunningham am Mo Sep 26, 2016 6:44 am

Als die drei durch das große Tor gehen, kommt recht rasch einer der Stallburschen auf sie zugelaufen und schaut besorgt. "Mylord, Sie sind schon zurück? Ist es etwas passiert?" Nachdem Bentley aber ganz gesund zu sein scheint, schaut der Junge jetzt gleich mal sehr eingehend und fast prüfend auf das Pferd, das Bentley ja noch immer am Zügel führt.
"Nein, nein, alles in bester Ordnung. Ich habe nur meine Gäste hier begleitet. Thunder geht es blendend, aber vielleicht kann er noch ein wenig Bewegung gebrauchen." Er zwinkert dem Stallburschen zu, als er ihm die Zügel überreicht - er weiß, wie sehr der Junge das Pferd mag, und sich jedes Mal freut, wenn er ihn reiten darf.

Tatsächlich wird der Stallbursche jetzt fast ein wenig rot, grinst breit und meint: "Gut, dann werde ich mich gleich darum kümmern, Mylord." Sprachs, verbeugt sich kurz und knapp und führt das Pferd weg.

"Gut, wollen wir erst mal eine Tasse Tee, ja? Bitte - folgen Sie mir!" Meint Bentley, und marschiert auf den Haupteingang zu, während er sich am Weg dorthin seine Handschuhe auszieht. Dann deutet er nach rechts: "Sehen Sie? Da drüben ist das Gewächshaus, ich werde nach unserem Gärtner schicken lassen, der kann Ihnen alles am besten erklären." sagt er freundlich zu Leland.
Dann haben sie auch schon das Haus erreicht und einer der Butler kommt ihnen entgegen. "Guten Tag, Sir. Ist alles in Ordnung?" fragt auch er, leicht besorgt.
"Ja, danke, Archibald. Aber wir haben Gäste. Das hier sind Mister Leland Whitfield und sein Bruder, Preston Whitfield, der mit mir zur Schule geht. Wir sind uns zufällig bei der Jagd begegnet, und ich würde die beiden gern zum Tee einladen."
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Re: Bentley und Preston

Beitrag  Storyteller am Mi Okt 05, 2016 2:04 pm

"Sehr wohl, Sir! Wo wollen sie denn den Tee einnehmen?", sagt der Butler, seine Miene verrät nichts davon, was er davon hält, dass zwei Bürgerliche nun so plötzlich eingeladen wurden. "Wird der Rest der Jagdgesellschaft ebenfalls bald zurückkehren und sich ihnen anschliessen."

Preston beobachtet interessiert das Verhalten des Butlers, prägt sich dessen Ausdruck und was er sagt genau ein. Er würde diesen Charakter sicherlich in einer Kurzgeschichte verwenden können. Doch dann überlegt er weiter und ist sich nicht sicher, ob er sein zu Hause mit einer Menge an fremder Menschen, auch wenn sie Diener sind, teilen möchte. Nein, beschliesst er, ihm war sein zu Hause, nur mit seiner Familie lieber, auch wenn sie weniger Platz hatten.

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Do not go gentle into that good night,
Old age should burn and rave at close of day;
Rage, rage against the dying of the light.
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Re: Bentley und Preston

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